Fragen und Tipps zur Naturheilkunde 


Hier werden einige wichtige Heilkräuter aufgeführt, deren Nutzen und Wirkung im Hinblick auf eine optimale Ernährung unumstritten sind. Diese und andere Kräuter finden Anwendung zur Optimierung des Stoffwechsels und helfen so, viele ernährungsbedingte Mängel und Erkrankungen zu lindern. HOKAMIX30 oder CATmix35, die ausgewogenen Heilkräutermischungen für Hund und Katze beinhalten einen Großteil der sogenannten Kräuter. 

Alfalfa Fördert den Fettstoffwechsel und hat eine positive Wirkung bei Wachstumsstörungen und bei Blutarmut
 
Brennessel regt die Bauschspeicheldrüsen und Nierenfunktion an, sorgt für ein glänzendes Haarkleid
 
Cayennepfeffer stimuliert den Blutkreislauf und die Herzfunktion
 
Frauenmantel wirkt blutreinigend und entzündungshemmend
 
Gewürzsumach stimuliert den Muskelstoffwechsel, lindert rheumatische Entzündungen von Gelenken (Arthrose)
 
Goldrute regt die Nierentätigkeit an
 
Johanniskraut regt die Lebertätigkeit an, beruhigt die Nerven, kräftigt die Muskeln
 
Kalmus stimuliert die Nierenfunktion, lindert Gelenk- und Muskelschmerz
 
Klettenwurzel wirkt blutreinigend, stimuliert Galle + Leber, ist schwach urintreibend, hat einen günstigen Einfluss bei erhöhten Ausscheiden von Hautfetten und schuppiger Haut, Knoblauch hat eine blutreinigende, antibakterielle Wirkung
 
Raute unterstützt das Sehvermögen und fördert die allgemeine Regeneration
 
Schafgarbe reguliert die Verdauungstätigkeit und lindert bei Magen-Darm-Störungen
 
Rosmarin stimuliert die Nierenfunktion, lindert Gelenk- und Muskelschmerz, der hohe Gehalt an ätherischen Ölen reguliert das Nervensystem, hat eine positive Wirkung auf die Fortpflanzungsorgane und Fruchtbarkeit, wirkt verdauungsfördernd, Stiefmütterchenkraut wirkt positiv auf die Haut, Lymphdrüsen, Magen-Darm-Kanal, ist blutreinigend und ganz besonders erfolgreich bei Ekzemen
 
Anis oder süßer Kümmel stimuliert die Nierenfunktion, lindert Gelenk- und Muskelschmerz
 
Süssholzwurzel regt die Gallenausscheidung an, wirkt entzündungshemmend im Magen-Darm-Trakt
 
Wacholder wirkt sehr positiv auf die Nierenfunktion und erhöht den Filtereffekt, hilft bei reuhmatischen Beschwerden, urintreibend
 


Bachblüten - Therapie für Hunde 

Helfen und heilen – sanft und natürlich

 

Was sind Bachblüten? 
Aus den Blüten ungiftiger Sträucher, Blumen und Bäume entwickelte der englische Arzt Dr. Edward Bach (1886-1936) 38 heilsame Essenzen. Die Schwingungen der Essenzen bringen Disharmonien zwischen Körper und Seele wieder in Einklang. 
Bachblüten sind nebenwirkungsfrei und vertragen sich mit jeder anderen Form schulmedizinischer und naturkundlicher Therapie. 

Man unterscheidet drei Ebenen der Anwendung: 
    - seelische Gesundheitsvorsorge 
    - Akutbehandlung psychischer Stresssituationen und Lebenskrisen 
    - Begleitbehandlung akuter und chronischer Krankheiten 

Grenzen der Bachblüten: 
Die Bachblütenkonzentrate können zur Vorbeugung gegen körperliche Krankheiten und zur Unterstützung einer fachgerechten medizinischen oder psychologischen Behandlung dienen, diese aber nicht ersetzen. 

Für jede Hundepersönlichkeit findet sich die richtige Blüte. Je genauer Sie Ihren Hund in den Blüten- und Charakterbeschreibungen (im Fragebogen) wiederfinden, desto leichter wird eine Bachblütenbehandlung. Leider geschieht es zu oft, dass Besitzer von Hunden eine Therapie beginnen, jedoch daran scheitern, weil zu viele Interpretationen vom Menschen auf das Tier vorgenommen werden. Einen Menschen kann man befragen, wie er sich fühlt, das ist beim Tier in der Form nicht möglich. 

Falls Bachblüten bisher nur nach körperlichen Symptomen gewählt wurden und kein Erfolg eintrat, liegt es auch daran, das Krankheiten durch seelische Disharmonien entstehen. Diese Disharmonie sollte bei der Behandlung immer im Vordergrund stehen. Bei vielen Symptomen ist es auch wichtig, eine genaue Abklärung der Ursache durch den Tierarzt vorzunehmen. 

Unruhezustände beim Hund können auch durch eine Schilddrüsenfunktion auftreten. Verletzungen oder Schockzustände müssen tierärztlich versorgt werden. Zu jeder Blüte ist eine bestimmte Farbe zugeordnet; eine Farbbehandlung kann die Bachblütentherapie unterstützen. 

Die Bachblüten wirken genauso wie zum Beispiel homöopathische Mittel über die Schleimhäute, deshalb soll man Bachblüten nicht unter das Futter mischen, sondern mit einer Pipette oder mithilfe eines Plastiklöffels in das Maul des Hundes geben. Hunde lecken die Blüten auch gerne aus der Hand. Bachblüten können nie schaden, aber manchmal ist es eine Frage der Geduld und der Zeit, bis die richtige Blüte gefunden wurde und wirkt. 

Die Dauer der Therapie kann man nicht verallgemeinern, es ist von vielen Dingen abhängig. Bei schwereren Fällen sollten nach etwa 4 – 5 Wochen erste Anzeichen einer Veränderung des Verhaltens zu erkennen sein. Es kann sein, dass die Therapie bei einem Hund nach 6 – 8 Wochen bereits abgeschlossen ist, während ein anderer die Blüten ein halbes Jahr oder länger benötigt. 

 

 

Deutsche
Groomervereinigung

 

Groomervereinigung

Die DGV ist Mitglied der 
EGA (European Grooming Association-Dachverband der Hundefriseure in Europa). 

 

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